Bericht aus Malawi – Februar

Bericht aus Malawi – Februar

News vom 26.02.2025

Hallo alle miteinander,

ich hoffe es geht euch allen gut und ihr hattet schöne Feiertage. Bei uns gab es eine schöne Bescherung in der Nursery School, im Girls Home und im Boys Center. Jeder hat sein Talent zum Ausdruck bringen können zur Ehre Gottes, mit dem was er gelernt und gut gekonnt hat, mit Gedichten, Gesang, Theater und mit Tänzen. Die Freude war bei allen groß. 

Ich habe ein „neues“ Mädchen vom Girls Home kennengelernt. Sie gehört mit zu Mthunzi Ministries, aber lebt wo anders, weil sie sehr gut in der Schule ist und deshalb von der Regierung unterstützt wird. Über die Ferien kommt sie dann immer zum safe home, deswegen habe ich sie dort das erste mal gesehen. Das habe ich aber auch schnell gemerkt, dass sie sehr schlau ist, weil ihr Englisch unglaublich gut war. Dadurch habe ich mich sehr schnell mit ihr gut verstanden.

Das hat mir nochmal wirklich klar gemacht, was die Sprachbarriere wirklich ausmachen kann. So tiefe Konversationen hatte ich mit den anderen Mädchen zuvor noch nicht. Das kann aber auch daran liegen, weil ich davor noch nie alleine beim safe home war, da mich eine Freiwillige aus Südafrika immer begleitet hat, die dort schon für 7 Monate war und deren Sprache gelernt und beherrscht hat. Natürlich haben dann die ganzen Mädchen lieber Chichewa gesprochen, als Englisch, eine Sprache die sie nicht so gut oder kaum beherrschen. Seit Anfang Dezember ist die Freiwillige nicht mehr da, was es mir tatsächlich leichter gemacht hat, weil die Mädchen jetzt wirklich versuchen Englisch zu lernen und sich dann mit mir unterhalten. Also war mega gut mit der anderen Freiwilligen, dass ich mich da erstmal einleben und an alles gewöhnen konnte und sie mir noch Sachen erklärt hat, aber mittlerweile funktioniert alles super gut, auch ganz alleine.

Ich hatte meinen ersten Prison Outreach. Sie nennen sich zwar „Bvumbwe Young Offenders Rehabilitation Centre“, sind aber ein Gefängnis. Dort angekommen, habe ich 15-20 junge Männer draußen auf einem Fußballplatz joggen sehen. Das war ein Teil der Gefangenen. Da war kein Zaun, nichts war abgesperrt, sie hätten rein theoretisch einfach weglaufen können. Dann sind paar Jungs raus aus dem Gefängnis und haben geholfen, das Essen rein zu tragen. Die, die raus durften haben es nicht mehr lange bis zu ihrer Freilassung, sitzen wegen etwas „harmlosen“ drin oder sie haben sehr gutes Benehmen.

Ich habe es mir viel größer vorgestellt. Aber es war klein, laut John zu klein. Es wurde für 200 Leute gebaut, aber es waren 324 Insassen drinnen. Das heißt viele müssen im stehen schlafen. Als wir reingekommen sind, dachte ich, dass sofort „Azungo“ geschrien wird, oder sowas wie „Baby, honey, I love you“. Ist ja sonst üblich, wenn ich auf den Markt gehe. Aber nichts. Daniela hat mir später erzählt, dass sie sehr diszipliniert sind. Als wir alle drinnen saßen, haben alle angefangen christliche Lieder auf Chichewa zu singen. Und das war so schön. Sie haben dort ihre eigenen Chöre. Es wurde gepredigt und alle waren mucksmäuschenstill und haben wirklich gut zugehört. Am Ende hat der Pastor gefragt, wer sein Leben Jesus übergeben will und fast alle haben ihre Hand erhoben, die Köpfe gesenkt, die Augen geschlossen und nachgesprochen, was gebetet wurde.

Ich glaube nicht, dass es jeder von ihnen gemeint hat, vielleicht wollen sie einen guten Eindruck schaffen beim Wärter, vielleicht haben sie Angst, dass sie sonst schlechter behandelt werden oder von uns nichts zu Essen bekommen würden. Ich weiß es nicht. John meinte, jeden Sonntag kommt zu ihnen ein Pastor, was mega cool und wichtig ist. Finde ich sehr gut. Eigentlich tun mir die Leute da drinnen leid. Sie konnten sich nicht ihre Familie aussuchen, ob sie arm oder reich sind. Und ich glaube, dass die meisten im Gefängnis dort sitzen, wegen Diebstahl. Und wenn man gar nichts mehr zu Essen hat, komplett arm ist, dann kann ich es durchaus nachvollziehen, dass sie dann Essen klauen. Manche sitzen wegen Vergewaltigung oder Mord drinnen, was dann nochmal was anderes ist. Aber trotzdem liebt Gott alle und hat noch was super gutes für sie geplant und ich hoffe, dass sie dort den Weg zu Jesus finden und ihm nachfolgen. Ich habe mich gefragt, ob dann das Gefängnis nicht für manche besser ist, weil sie dort zu Essen bekommen.

Mir wurde aber gesagt, dass es sein kann, dass sie nicht zu jeder Mahlzeit was bekommen und wenn, kann es auch mal verdorben sein und es reicht nicht für alle aus. Es kann Cholera ausbrechen und viele sterben, ohne, dass es andere mitbekommen, den Familien wird teilweise nicht Bescheid gegeben. Wenn jemand krank ist, dann haben sie vielleicht kein Tank im Auto und können dann nicht zum Krankenhaus. Teilweise, werden innerhalb Leute vergewaltigt. Jeder ist glücklich, wenn sie nicht mehr im Gefängnis sind, das ist das schlimmste, was sie erfahren haben.

Ich hatte paar Tage nach Weihnachten die Gelegenheit nach Tansania mit einer Freundin reisen zu dürfen, wobei man mit dem Bus 2 Tage lang hingefahren ist. Tansania hat eine atemberaubende Natur. Wir waren dann für 5 Tage auf Zanzibar und konnten dort über 30 Delfine sehen und mit ihnen schwimmen. Das war ein unvergesslicher Augenblick. Das Wasser ist super klar, die Landschaft wunderschön, die Menschen waren nett. Jedoch muss ich sagen dass es sehr touristisch war und ich es mehr schätze, wenn es eher einheimisch ist, weil man dann wirklich deren Kultur kennenlernen kann, was immer super spannend ist. Es gab wirklich in jeder Ecke Souvenir Shops, alle haben die gleichen Sprüche gesagt: „Hakuna matata, pole pole, karibu“. Das finden Touristen super toll.

Naja, wir sind dann runter von der Insel, in die Nähe von Daressalam und das waren wieder andere Welten. Allein schon die Fähre war nicht üblich für Touristen. Meine Freundin und ich waren die einzigen internationalen. Es gab keine Sitzplätze, alle standen vor den Gittern und warteten, bis die Fähre ankommt. Wir wurden von allen angeschaut, und wenn man zurück geblickt hat, haben sie sich umgedreht und gelacht. Das ist die Schüchternheit in ihrer Kultur, auch in Malawi. Frauen schauen den Männern nicht in die Augen, wenn dann ganz kurz und dann wieder zum Boden. Das hat sich dort aber wieder wie „Zuhause“, Malawi angefühlt. Da hat man sofort wieder die Kultur erfahren können.

Meine Freundin und ich haben uns auf den Gemüse- und Kleidermärkten umgesehen. Dann wollten wir „sugar cane juice“ probieren. Wo der Saft aus dem Zuckerrohr mit einer Kurbelmaschine ausgepresst wurde, dann mit Wasser, Ingwer und Zitrone gemischt wurde. Zwar sehr lecker, aber damit haben wir uns beide eine starke Lebensmittelvergiftung eingefangen, meine zweite hier in Afrika. Tatsächlich war das aber meine beste Krankenhauserfahrung. Super liebe und sympathische Ärzte, die Englisch gut beherrschten, es sah alles hygienisch aus, man hat sich um uns gut gekümmert. Uns wurde auch viel erklärt, womit man auch was dazu lernen konnte. Das Problem bei dem Getränk war das Wasser, weil es aus der Leitung kam und das unser Körper gar nicht vertragen hat. Deshalb mussten wir auch zwei Tage länger bleiben, bis wir die Rückreise antreten konnten. Am Sonntag ist ein Mann in den Bus eingestiegen und hat angefangen zu predigen. Auch wenn ich kein Wort verstanden habe, fande ich es mega cool. Als wir fast die Malawi Grenze erreicht haben, gab es viele Polizeikontrollen, wo alle aus dem Bus raus mussten.

Dann hat mich meine Freundin weg gerufen von dort wo ich stande, weil mir ein Mann näher gekommen ist. Später schau ich den Busfahrer an, der gelacht hat, ich drehe mich um und da liegt dieser Mann am Boden zusammengebrochen. Wir wollten dann einen anderen Mann darum bitten nachzuschauen, der dann meinte, er ist nur betrunken, ihm geht es gut. Dann bin ich da selbst hin, mitten im Dunkeln. Dann hab ich geschaut ob er noch atmet, habe ihm Wasser gekauft und ihm zu trinken gegeben, dann haben ihm noch mehr Leute aufgeholfen, der sah wirklich wie tot aus. Dann mussten wir aber wieder los. Ich fande es so schockierend, dass da über 60 Leute waren und niemand etwas gemacht hat, erst als ich den ersten Schritt gewagt habe.

Da gab es aber so eine Situation schon mal in Limbe. Da lag eine Frau zusammengebrochen auf dem Boden in der prallen Sonne. Ich saß dabei aber in einem vollen Minibus, wo man nicht so schnell raus kommt. Draußen waren aber viele Leute, die das gesehen haben. Dann habe ich die Leute draußen gefragt, ob sie sie wegtragen können, dass sie nicht mehr in der Sonne liegt, kam aber nichts. Dann hat ihr ein mutiger zwölfjähriger von sich aus aufgeholfen und ich habe dabei noch schnell Wasser gekauft und ihnen mitgegeben. Das passiert hier öfter, dass Leute wegen Alkohol oder einem Hitzeschlag am Straßenrand liegen.

Hier in Malawi geht es immer um Respekt. Was mir bei den Frauen aufgefallen ist, ist, dass wenn sie mit einer Respektsperson reden, auf die Knie fallen. Oder wenn sie einem etwas bringen oder von jemanden etwas empfangen, beugen sie sich leicht. Oder sie sprechen einen mit „auntie Daniela, uncle John, mama“ an, auch wenn man nicht mit denen verwandt ist.

Als ich vom Urlaub zurück gekommen bin, ist ein anderer Freiwilliger, Lukas, aus den Niederlanden gekommen, der hauptsächlich Sport im boys center macht. Einmal in der Woche kommt er mit mir mit zum girls home, um sie auch körperlich gut auszulasten. Das machen wir auf dem Sportplatz von deren Schule, wo dann über 50 weitere Kinder mitgespielt haben. Am Ende sind uns alle hinterhergelaufen, wo ich aber den Mädchen vom home gesagt habe, dass sie nicht mitkommen sollen, für ihre Sicherheit, dass nicht jeder weiß, wo sie wohnen. Als ich ein Tag später wieder da war und nur zum girls home wollte, sind mir wieder paar Kinder nachgelaufen. Ich weiß nicht genau wieso, vielleicht erhoffen sie sich, dass ich allen Geld gebe?

Als Lukas und ich auf dem Rückweg vom Girls Home im Minibus waren, hat uns beide interessiert, wie viel ein Huhn kostet und haben den Mann neben uns gefragt. Der ist dann extra ausgestiegen, raus gerannt und hat nachgefragt. Diese Einsatz-, bzw. Hilfsbereitschaft ist hier so krass. Ich wollte auch nur mal Kaugummi kaufen, als ich im Minibus saß (draußen laufen alle immer mit ihren Waren vorbei, um was zu verkaufen). Dann habe ich eine ältere Dame neben mir gefragt, wie viel das kostet und dann hat sie den Typ schnell zurückgerufen, weil er weiter gegangen ist und alle haben dem Minibusfahrer gesagt, er soll noch nicht weiterfahren, weil er gerade los wollte. In Deutschland unvorstellbar, den Busfahrer noch kurz anzuhalten und das andere für mich den Typ zurückrufen.

Ich habe an zwei Nachmittagen geholfen, bzw. mir beibringen lassen, wie man einen Stuhl webt. Und hier werden Tische, Bänke, etc. gewebt, was eine lange und anstrengende Arbeit ist. Aber eine mega Erfahrung.

Ich habe einem Schneider, den ich nicht kannte Stoffe gegeben und vergessen ihn nach der Nummer zu fragen. Da andere mir erzählten, dass tlw. Schneider sagen, die Stoffe sind verloren gegangen oder wurde geklaut, hatte ich die Befürchtung am Ende mit leeren Händen dazustehen. Doch das war dann unbegründet, weil er mir super schicke Sachen geschneidert hat und alles wiederbekommen habe.

Ich wurde auf eine Hochzeit eingeladen, wobei drei gleichzeitig stattgefunden haben. Es war eine sehr coole Zeremonie. Die Brautpärchen waren erst getrennt, haben sich in der Mitte getroffen und sind gemeinsam vorgetanzt. Es wurde gesungen, gejubelt, getanzt und gelacht. Voll das schöne Erlebnis.

Ich wollte unbedingt mal ausprobieren, braids zu tragen. Insgesamt hat das 6 Stunden gedauert. Normalerweise sind es 3-4 Stunden, aber sie ist mein Haar nicht gewohnt gewesen. Locals zahlen um die 3000 Kwacha nur fürs machen und ich habe 8000 Kwacha zahlen müssen, was 4€ sind. Und das ist absolut günstig, weshalb ich ihr auch noch mehr gegeben habe für die Arbeit. Die extensions sind ungefähr 6000 Kwacha gewesen, also nochmal ca. 3€. Diese kann man jetzt für 4-5 Wochen tragen. Das Monatseinkommen ist bei den meisten nicht geregelt. Sie erhalten kein festes Einkommen, sondern bekommen nur Geld, wenn sie was verkaufen. Und das muss so hart sein, weil so viele Leute das gleiche machen, da gibt es echt wenige, die neue Sachen ausprobieren oder machen. Wenn man aber verhältnismäßig „gut“ verdient, dann haben sie ein Monatseinkommen von 35€. Und das ist so erschreckend wenig.

Davon muss man seinen ganzen Kindern Klamotten, Essen und Schule zahlen. Und hier hat man echt nicht wenig Kinder. Durchschnittlich (geschätzt) 6-7 Kinder. Es gibt auch Familien mit 12 Kindern. Mittlerweile habe ich öfters gehört, dass viele Mütter ihren Kindern nichts zu essen gegeben haben und deswegen auf die Straße gegangen sind. Es gibt natürlich noch viele andere Gründe, dass die Eltern zum Beispiel gestorben sind, sexueller Missbrauch,… Das ist alles so schockierend. So viele Kinder/ ältere Menschen betteln, vor allem in Limbe. Ich würde so gerne allen helfen, aber das kann ich leider nicht alleine und das zerreißt mir dann immer mein Herz.

John und Daniela Disi, die beiden Mthunzi Leiter sind wirklich unfassbar schlau und wissen ganz genau, was sie tun und was sinnvoll ist. Sie kennen sich beide extremst gut aus mit allem. John erzählt mir von so wichtigen Ideen, um wirklich jedem hier helfen zu können. Das Problem sind dann wieder die finanziellen Ressourcen. Bitte betet alle gemeinsam mit mir mit, dass Gott einen Weg ebnet, dass es hier ein Ende mit Straßenleben und Obdachlosigkeit hat.

Ich hatte vor einer Woche meinen zweiten Gefängniseinsatz, wobei Lukas und ich für jeden Insassen Pancakes gebacken haben, als kleinen Snack. Als wir dort angekommen sind, waren draußen Insassen, die auf dem Feld gearbeitet haben. Es wurde uns wieder von ihnen geholfen alles rein zu tragen. Als wir das Gefängnis betreten haben, haben alle angefangen zu singen. Und das war nochmal krasser als letztes mal. Deren Stimmen sind so kraftvoll und laut. Richtig harmonisch. Ich bin jedes mal aufs neue wieder erstaunt. Dann wurde über den verlorenen Sohn gepredigt und ein Übergabegespräch gebetet. Währenddessen wurde hinten ein sehr kranker Insasse raus gebracht, ich frage mich, was genau er hatte. Wir haben dann allen Seife, Reis, Tomatensauce mit Eiern, Gemüse und die Pancakes gegeben. Manche haben sehr dünn ausgesehen, gerade bei denen habe ich versucht größere Pancakes zu geben. Es haben sich alle sehr gefreut. Das war wieder ein richtig spannendes Erlebnis.

Lukas und ich waren gemeinsam in Limbe und haben streetkids gesehen. Denen habe ich was kleines zum Essen gegeben und den Ort gezeigt, an dem wir an diesem Tag den outreach machen wollten, dass sie was zu Essen bekommen und Gottes Wort hören. Das waren am Ende 8 Kinder. Auf dem Weg haben paar Leute was zu denen gesagt, wahrscheinlich weil sie dachten, dass sie uns belästigen. Aber das Gegenteil war der Fall, ich glaube sie haben nicht so nette Sachen zu ihnen gesagt, das hat mir voll Leid getan. Später habe ich Daniela gefragt, ob es okay war, denen den Ort zu zeigen und dann meinte sie, dass es sie dann eher zur Straße hinführt, weil diese Tagsüber betteln gehen aber dann Zuhause schlafen. Und in der Nacht sollten sie ja nicht draußen sein, weil es ja gefährlich ist. Das hat mir absolut eingeleuchtet und dann leid getan…

Fürs nächste mal weiß ich auf jeden Fall Bescheid. Also wir am Abend dort angekommen sind, haben sich alle mega gefreut, gejubelt und gesungen. Dieses mal waren es 80 Leute zu Beginn. Es wurde gepredigt, gebetet, ein Übergabegespräch gemacht und dann haben wir Essen und Trinken verteilt. Dieses mal war es viel unruhiger als das erste mal. Daniela hat mir erklärt, dass gerade sehr großer Hunger in Malawi ist, gerade in den Monaten von Januar bis März. Während der Essensverteilung kamen noch mehr Menschen, sodass es über Hundert waren. Paar haben sich zweite Portionen geholt, obwohl manche noch nicht mal die erste bekommen hatten. Und manche haben in der Nähe geschlafen, die aber Geld haben und haben sich auch was genommen. Aber das ist so schwierig zu kontrollieren und hat auch zu paar Diskussionen unter denen geführt. Wir haben versucht es möglichst gerecht für alle zu machen. Ich wurde von paar Leuten in den Arm genommen, sie wollten ein Check, es wurde wieder gesungen und dann sind wir gefahren.

Liebe Grüße,
Miriam Dreier