München erlebt Hoffnung und Heilung
Vom 10. bis 13. Juli war es endlich so weit: Die Nights of Hope fanden auf der Galopprennbahn in München-Riem statt – vier Tage voller Begegnungen, Gebet, Lobpreis und der spürbaren Gegenwart Gottes.
Was diese Tage besonders gemacht hat, war nicht nur das Programm auf der Bühne, sondern das Herz und die Hingabe so vieler Freiwilliger. Vom Parkplatzeinweiser über Ordner, Beter und Fürbitter bis hin zu jenen, die sich mit Liebe und Selbstlosigkeit um die Sauberkeit der Dixi-Toiletten kümmerten – der Einsatz war überwältigend. Es war bewegend zu sehen, mit wie viel Freude und Hingabe jeder Einzelne mitgewirkt hat.
Insgesamt kamen über 7.000 Menschen zu den Veranstaltungen – und das bei unterschiedlichstem Wetter. Trotz Starkregen an einem der Abende, blieb die Hoffnung ungetrübt: Lobpreis und Gebet stiegen auf – und der Regen hörte auf. Der Himmel öffnete sich und ein Regenbogen spannte sich über das Gelände – ein wunderschönes Zeichen Gottes.
Das größte Geschenk aber waren die 311 dokumentierten Erstentscheidungen für ein Leben mit Jesus! Menschen wurden berührt, geheilt und befreit. Ernö erzählte, wie nach Gebet eine Frau ihr Augenlicht wiedererlangte, ein Junge seinen Rollstuhl verlassen konnte und wie ein Knieschmerz nach einem Skiunfall plötzlich verschwand. Die Berichte von Heilung und Wiederherstellung waren so ermutigend. Menschen erfuhren ganz konkret: Jesus lebt und wirkt heute!
Auch der Jesusmarsch am Sonntagnachmittag setzte ein starkes Zeichen in der Stadt. Die Wirkung der Nights of Hope ist weiter spürbar: Immer wieder treffen wir Menschen, die durch diese Tage neu hungrig nach Gott geworden sind.
Ein großes Geschenk war auch die gelebte Einheit unter den Münchner Gemeinden. Es war eine Freude zu sehen, wie Kirchen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkamen – vereint im Fokus auf Jesus. Das Miteinander hat Hoffnung geweckt auf mehr: mehr Zusammenarbeit, mehr Einheit, mehr von Gottes Wirken in unserer Stadt.
Lasst uns weiter beten – für den einen Menschen, der Jesus noch nicht kennt, und für mutige Jüngerschaft, die Leben verändert. Möge die Saat, die in diesen Tagen gesät wurde, weiter aufgehen und Frucht bringen für Gottes Reich.
„Denn Gott war es, der in unserer Mitte gehandelt hat – und wir durften es miterleben.“
– Steffi Veits
Fotos und mehr Eindrücke findest du hier:
https://www.instagram.com/nightsofhope.de/
Ein Kommentar
Neuigkeiten aus der Gemeindeleitung – Juli… Pingback
[…] Faktoren. Der wichtigste war jedoch Gottes spürbare Anwesenheit.Mein zweites Highlight waren die Nights of Hope auf der Galopprennbahn im Münchner Osten am darauffolgenden Wochenende. Ansteckende Begeisterung […]
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